Astrid Zand Coach berufliche Neuorientierung

Wann macht ein Jobwechsel Sinn? 7 klare Anzeichen

Inhaltsverzeichnis

Ein Jobwechsel macht Sinn, wenn dein Arbeitsumfeld dauerhaft nicht mehr zu deinen Werten, deinem Arbeitsstil oder deiner Entwicklung passt. Typische Anzeichen sind innere Kündigung, anhaltender Stress, fehlende Lernkurve oder das Gefühl, sich im Job ständig zurücknehmen zu müssen.

Es ist nie eine spontane Entscheidung, sich nach etwas Neuem umzuschauen. Meist schleicht sich das Gefühl der Entfremdung unbemerkt ein und wird über Wochen oder Monate immer deutlicher.

So war es auch bei einer Frau, die ich gut kenne.

Sie hat ihren Urlaub gestrichen – um Kündigungen zu koordinieren. Freiwillig. Und das in einem Job, den sie früher mal ihre Berufung genannt hat.

Heute fühlt es sich für sie so an, als würde sie sich jeden Tag ein kleines Stück weiter von ihren eigenen Idealen entfernen. Und sie merkt es selbst – aber sie weiß noch nicht, wie sie da rauskommen soll.

Vielleicht hast du auch so einen nagenden Zweifel, ob du beruflich noch das Richtige tust? Dieser Artikel hilft dir, klarer zu sehen, wann ein Jobwechsel Sinn macht – und ehrlicher zu dir selbst zu sein. Denn es gibt immer Alternativen.

Frau sitzt auf einem Sofa, die Füße hochgelegt, blickt nachdenklich  – Angst im Veränderungsprozess bewältigen
Oft lohnt es sich, mal genauer hinzuschauen.

Aber zurück zu meiner Bekannten. Wir hatten uns ewig nicht gesehen. Also wirklich ewig – so ein „Waaas, ein Jahr?!“-Moment.

Dann saßen wir da, draußen vor der Besenwirtschaft. Laue Luft, ein Glas Wein, ein paar Mücken.

Und plötzlich sagt sie:
„Ich habe schon immer davon geträumt, in so einem kleinen Restaurant zu arbeiten.“

Ich hab wohl ziemlich überrascht geschaut.
„Das hast du mir ja noch nie erzählt.“

„Ach, es ist nur noch Politik. Ich führe nur noch aus, was von oben kommt. Jetzt steht auch noch eine Entlassungswelle bevor – und ich darf das Ganze umsetzen. Ich musste sogar meinen Urlaub dafür verschieben.“

Ich war baff.

Sie ist Leiterin der Personalabteilung in einem großen Unternehmen. Eine, die normalerweise alles im Griff hat. Und auf einmal klang sie einfach nur: müde.

Sie hat dann schnell das Thema gewechselt.

Aber ich hab das nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Vor allem, weil ich weiß, wie viel Zeit und Herzblut sie in diesen Job steckt – und wie wenig sie zurückbekommt.

Sie erzählt öfter, dass sie mit den Kolleginnen nicht richtig warm wird. Obwohl sie schon ein paar Jahre zusammenarbeiten. Sie ist aus Niedersachsen – das Team eher aus dem Süden – und irgendwie funkt’s nicht. Andere Mentalität, sagt sie.

Neulich haben wir wieder telefoniert. Sie ist noch da. Gleiches Team, gleiche Baustellen. Spart jetzt Überstunden auf einem Langzeitkonto. In fünf Jahren will sie raus.

Dann ist sie 60. Und was dann? Mal sehen.

Ich denke, man muss nicht bis 60 warten. Wenn sich dein Job eher nach Aushalten als nach Überzeugung anfühlt, lohnt es sich, kurz innezuhalten und zu überlegen, ob ein Jobwechsel für dich Sinn macht.

Wann Jobwechsel Sinn macht, ist höchst individuell. Ich begleite Frauen dabei, sich erst Orientierung in ihrer beruflichen Situation zu verschaffen, bevor sie eine weitreichende berufliche Entscheidung treffen.

Vielleicht erkennst du dich in einigen der folgenden Situationen wieder, eventuell sogar mehr als dir lieb ist – und merkst: Da ist etwas, das ich mir ansehen sollte.

7 Anzeichen, dass dein Job keinen Sinn mehr für dich ergibt

Dein Leben findet außerhalb der Arbeit statt

Klar liebe ich es, auszuschlafen, sonntags lange zu frühstücken oder Zeit mit Freundinnen zu verbringen. Du sicher auch. Das brauchst du auf alle Fälle, um im Job volle Power aufzubringen.

Aber wenn du nur aufs Wochenende oder den Feierabend hin fieberst, ist das ein Alarmsignal. Du verbringst den größten Teil deiner wachen Zeit im Beruf – da solltest du dich nicht wegwünschen.

Wenn du dich nicht mehr mit deinem Job identifizieren kannst, schwindet deine Energie, um wirklich was voranzubringen. Darunter leidet zwangsläufig dein Standing im Unternehmen.

Du gehst den Weg des geringsten Widerstands

Früher hast du gern Verantwortung übernommen. Heute fehlt dir die Motivation? Du spürst emotional eine richtige Distanz? Das kann ein Zeichen innerer Kündigung sein. 

Ich wollte das lange Zeit nicht sehen, denn am Anfang war mein Job als Pressesprecherin voller aufregender Aufgaben. Ich hatte Spaß dran. Den Moment, wo das gekippt ist, habe ich gar nicht bewusst wahrgenommen.

Frag dich mal: Hast du noch Lust auf neue Projekte oder reicht es dir, die Dinge abzuarbeiten? Bringst du noch Ideen ein oder bist du froh, wenn andere die Zügel in die Hand nehmen?

Wenn die Kündigung innerlich schon geschrieben ist, kann es an mangelnder Identifikation mit den Aufgaben oder den Werten des Arbeitgebers liegen.

Wann Jobwechsel Sinn macht
Foto: ©Astrid Zand

Du fühlst dich ständig gestresst – auch privat

Jobfrust bleibt nicht im Büro. Wenn du zu Hause nicht mehr richtig abschalten kannst, schlecht schläfst oder dich selbst bei Kleinigkeiten schnell überfordert fühlst, ist das ein deutliches Warnsignal.

Ich zum Beispiel hab vom Zahnarzt eine Beißschiene verordnet bekommen – und war komplett überrascht. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich nachts mit den Zähnen knirsche.

Schmerzen oder bewussten Stress hatte ich nicht. Ich war einfach nur müde und genervt. Und hab das auf „viel zu tun“ geschoben. Wie man das halt so macht.

Auch wenn du nach außen weiter lächelst und dich zusammenreißt, das kostet Kraft! Und zwar mehr, als dir guttut.

Je länger du das ignorierst, desto leiser wird deine innere Stimme – bis du sie irgendwann gar nicht mehr hörst. Dann wird es immer schwerer, Entscheidungen zu treffen, weil der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen nachlässt.

Wenn dich dabei vor allem Unsicherheit oder Zukunftsangst blockiert, lohnt sich ein Blick darauf, was hinter der Angst vor beruflicher Veränderung wirklich steckt.

Du sprichst fast nur noch negativ über deinen Job

Wenn beim Abendessen schon alle mit den Augen rollen, sobald du mit „Also im Büro…“ anfängst – dann ist wirklich Zeit, was zu ändern.

Vielleicht hast du sogar schon aufgehört, überhaupt was zu erzählen. Nicht weil’s nichts gäbe, sondern weil es sich einfach… immer gleich anfühlt. Und irgendwann merkst du: Selbst dich langweilt dein Frust schon.

Das Fatale daran: Auch wenn du versuchst, es runterzuschlucken – die Stimmung färbt ab. Auf deine Beziehungen und irgendwann auch auf dein Selbstbild.

Du fühlst dich im Team nicht wohl

Du musst dein Team nicht lieben, aber du solltest dich nicht dauernd verstellen müssen. Wenn du das Gefühl hast, nicht wirklich dazuzugehören oder ständig in einer anderen Frequenz zu funken, dann zehrt das. Erst an deinen Nerven, dann an deiner Kraft. Und irgendwann fängst du an, an dir selbst zu zweifeln.

Ich war Teamleiterin in einer Abteilung, die als interner Dienstleister für alle anderen Bereiche galt. Und ich hatte viele Ideen, die auch gut ankamen – das Problem war nur: Ich durfte sie nicht nur entwickeln, ich sollte sie auch gleich selbst umsetzen, ohne die nötigen Ressourcen zu bekommen. Die Aufgaben wurden einfach zu mir durchgewunken, als wäre ich der Ideenautomat mit eingebauter Umsetzungseinheit.

Und nein, ich hab mich nicht vorgedrängelt. Es gab schlicht keine Möglichkeit, Stopp zu sagen. Denn unser Abteilungsleiter wollte es allen recht machen. Als ich „nein“ sagte, provozierte ich den großen Clash. Es dauerte dann auch nicht mehr lang, bis ich endlich wusste, dass ich woanders besser aufgehoben bin.

Manchmal merkst du erst im Konflikt, wie allein du eigentlich schon lange warst – und wie sehr du dir längst etwas anderes wünschst.

Dein Arbeitsstil passt nicht zur Unternehmenskultur

Ich bin jemand, der gerne Dinge voranbringt. Schnell entscheiden, Verantwortung übernehmen und umsetzen. Und eine Zeit lang ging das auch – ich hatte direkten Zugang zum CEO, konnte Ideen schnell platzieren und Dinge in Bewegung bringen.

Das System war nie leichtfüßig, aber ich hatte genug Freiraum, um Hindernisse zu umspielen.

Dann kam die Umstrukturierung. Neue Zwischenebenen, neue Abläufe – und plötzlich war alles, was vorher direkt möglich war, gebunden an Abstimmungen, die Zeit und Nerven kosteten.

Ich konnte nicht mehr gestalten, sondern musste verwalten. Und das hat meinen Arbeitsstil ausgebremst. Nicht ich hatte mich verändert, sondern das Spielfeld war kleiner geworden.

Wenn du dich beruflich ständig selbst zurücknehmen musst, um ins System zu passen, geht früher oder später deine Energie verloren. Und das ist meist kein Zeichen von persönlichem Versagen, sondern oft strukturell bedingt.

Du entwickelst dich nicht mehr weiter

Manchmal merkst du es nicht sofort. Du bist beschäftigt, machst deine Arbeit, erledigst Dinge, auf die du dich mal gefreut hast. Aber irgendwas fehlt. Keine neue Herausforderung, keine echten Lernkurven – nur noch Routine mit zu vielen Meetings.

Ich hatte das Gefühl, fachlich auf der Stelle zu treten. Ideen blieben liegen, Gespräche liefen ins Leere. Ich war bereit für den nächsten Schritt, aber es gab kein „wohin“. Langsam wuchs bei mir die Einsicht, dass ein Jobwechsel für mich doch Sinn machen könnte.

Wenn du das Gefühl hast, dich kleiner machen zu müssen, um reinzupassen – oder dich ständig selbst motivieren musst, um überhaupt in Schwung zu kommen – dann stehst du vielleicht schon viel länger auf der inneren Bremse, als dir bewusst ist.

Irgendwann reicht die Routine allein nicht mehr. Dann brauchst du wieder Reibung, Herausforderung und Raum, in dem du wachsen darfst.

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Einfach durchzuhalten, bringt dir den Sinn im Job nicht zurück

Klar gibt’s zähe Tage. Die hat jeder. Aber darauf sollten auch Erfolgsmomente folgen. Wenn du dich in mehreren der Punkte wiedererkennst, lohnt es sich, genauer hinzuschauen – zum Beispiel mit einer strukturierten Einordnung, wann eine berufliche Neuorientierung mit 50 wirklich sinnvoll ist.

Definiere, was du von deinem Job erwartest. Sprich mit anderen darüber. Suche dir ein inspirierendes Projekt, um was Neues zu lernen. Dafür brauchst du noch gar keinen fertigen Plan. Wie das bei mir lief, erzähle ich dir hier.

Eventuell hast du innerlich schon längst gekündigt – nur dein Kopf, dein Umfeld oder deine Gefühle haben noch nicht mitgezogen. Dann taucht oft die Frage auf: Will ich das wirklich noch länger so mitmachen? Vielleicht lohnt es sich, dieses Unbehagen ernst zu nehmen.

Wenn du gerade nicht weißt, ob dein Unbehagen ein Durchhänger oder ein echtes Signal ist, bekommst du in meinem Newsletter regelmäßig Impulse, um dich in Ruhe weiter mit diesen Themen zu beschäftigen. Er kommt immer sonntags und hier kannst du ihn abonnieren.

FAQs aus der Praxis

Wann weiß ich, dass es Zeit ist, den Job zu wechseln?

Es ist Zeit über einen Jobwechsel nachzudenken, wenn mehrere Warnsignale dauerhaft auftreten: innere Kündigung, chronischer Stress, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten oder ein dauerhafter Werte-Konflikt mit dem Unternehmen.

Was sind typische Anzeichen für innere Kündigung?

Typische Anzeichen sind emotionale Distanz zur Arbeit, fehlende Motivation, Dienst nach Vorschrift, Vermeidung neuer Verantwortung und das Gefühl, nur noch zu funktionieren statt zu gestalten.

Kann man im selben Job wieder Sinn finden?

Ja – wenn die Ursachen klar benannt werden und Veränderungsspielraum besteht. Manchmal hilft eine neue Rolle, ein Projekt oder ein Gespräch. Wenn jedoch strukturelle Grenzen bestehen, ist ein Wechsel realistischer.

Wann sollte man trotz Zweifel im Job bleiben?

Wenn die Zweifel aus einer persönlichen Krise, Erschöpfung oder privaten Belastung entstehen, ist es sinnvoll, erst Stabilität herzustellen, bevor eine berufliche Entscheidung getroffen wird.

Wie bereite ich einen Jobwechsel sinnvoll vor?

Ein sinnvoller Jobwechsel beginnt nicht mit Kündigung, sondern mit Klärung: Welche Kriterien sind dir für einen passenden Job wichtig? Welche Optionen sind realistisch? Und welche wirtschaftlichen Konsequenzen entstehen?

Hier schreibt Astrid Zand

– über berufliche Neuorientierung und mutige Neuanfänge im Job.
Ich weiß, wie es ist, sich beruflich neu zu erfinden. Über 15 Jahre war ich für mehrere Unternehmen das Gesicht als Pressesprecherin. Bis ich eine Käserei gründete. Ganz ehrlich? Ein krasser Neubeginn und ein wilder Ritt.

Heute zeige ich Frauen (nicht nur) über 50, wie sie mit Klarheit, Plan und Strategie ihren Job neu gestalten oder ganz neu starten. Wichtig: Gehe die drei Schritte in der richtige Reihenfolge. Starte erst damit, dein neues berufliches Ziel zu finden, bevor du Pläne schmiedest oder Neues ausprobierst. Sonst landest du in der Grübelfalle oder im Aktionismus.
Erfahre mehr über meinen Weg und meine Arbeit in der Konfettizone.

Willst du weiterlesen?

24. Dezember

Mach es dir schön, genieß die Feiertage 🎄 Frohe Weihnachten!

Wir sind am Ende unserer gemeinsamen Reise!
Und ich hab heute Geschenke und eine Überraschung dabei: 

Mehr Zeit für alle  Türchen? Sie bleiben noch bis Januar offen! Hier ist die Übersicht.

Wenn du lieber unverbindlich darüber sprechen willst, wie es mit mir gemeinsam weitergehen könnte, such dir einen Termin aus.

Bist du neugierig auf mein Gruppen-Programm im nächsten Jahr? Hier gibt es aus technischen Gründen doch keinen Link… Bitte klick dich in der Email in die Vorfreude-Liste. Dann bekommst du alle Infos im neuen Jahr.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Dein 23. Türchen

Der Weg ensteht im Gehen. Glaubst du immer noch nicht?

Dann schau mal, was Alexandra zu erzählen hat. Sie ist ihren Weg gegangen:

Sagst du mir deine Meinung zu diesem Adventskalender? Bitte schenke mir 5 Minuten deiner Zeit und gib mir Feedback – tausend Dank! 

Dein 22. Türchen

Sichere dir die Früchte deiner Arbeit✌️

Schau noch einmal zurück, was du in den letzten Tagen herausgefunden hast. Damit es nicht verpufft, schreib eine Mail an dein „Zukunfts-Ich“ und öffne sie 2026 – damit du an deine Vorhaben erinnert wirst. Du kannst einen Dienst wie „Zukunftsmail“ dafür nutzen. So hast du deine Pläne wieder präsent, wenn der Alltagstrott einkehrt:

Sagst du mir deine Meinung zu diesem Adventskalender? Bitte schenke mir 5 Minuten deiner Zeit und gib mir Feedback – tausend Dank! Zum Fragebogen 📝

Dein 21. Türchen

Film ab für die bitterböse Büro-Comedy

Mein erster Auftritt als Mrs Immerbeschäftigt, die die immer durchhält – so wird das nix mit mehr Leben im Beruf!

Dein 20. Türchen

Morgen ist der kürzeste Tag im Jahr – danach wird es heller!

Morgen ist „Thomasnacht“ und Wintersommerwende. Der Legende nach sind dann viele Geister unterwegs. Die Zeit der Weissagungen und Orakel… 

Manche freuen sich schon auf die „Rauhnächte“ und formulieren ihre 13 Wünsche für das beliebte Zettel-Ritual (in jeder Nacht wird ein Wunschzettel verbrannt).

Ob du dran glaubst oder nicht – egal: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um loszulassen, was du nicht mehr brauchst und dich neu auszurichten. Bereite dich vor:

Dein 19. Türchen

Hindernis? Die simple Übung, um schnell Lösungen zu finden

Nach Barbara Sher: Schmeiss den Ideengenerator an – mit Hilfe von Freunden:

Damit dieser Adventskalender keine Einbahnstraße ist: Schick mir ein paar Worte zurück! Ganz einfach klicken und auf die Datenautobahn 🚘

Dein 18. Türchen

Wie du dich langfristig mit deinen Wünschen verbindest und dafür neuronale Bahnen im Gehirn anlegst

Gestern hast du Ideen gefunden, was dich in verschiedenen Rollen beflügelt. Heute bauen wir darauf auf: Schreib 10 Sätze auf, wie dein Traum-Leben aussieht: 

Hier findest du eine detaillierte Beschreibung der 10-Satz-Methode, die von Klaus Bernhardt ursprünglich gegen Angst und Panik entwickelt wurde.

Dein 17. Türchen

Wer bin ich und … wieviele?

Heute habe ich eine Übung für dich, mit der du herausfindest, welche Rollen du gern ausfüllst und welche Aha-Momente dir das für deinen Wunsch-Job bringt.

Damit dieser Adventskalender keine Einbahnstraße ist: Schick mir ein paar Worte zurück! Ganz einfach klicken und auf die Datenautobahn 🚘

Dein 16. Türchen

Wie findest du Unterstützung?

Diese Übung nutze ich in erweiterter Form in meinem Mentoring. Sie hilft dir nicht nur, Klarheit über dein Umfeld zu gewinnen, sondern kann der Startpunkt für ein echtes Unterstützungsnetzwerk sein.

Wenn du auf der Suche nach Unterstützung bist und mehr über meine Arbeitsweise erfahren willst, buch dir gern ein kostenloses Gespräch in meinem Kalender.

Wie findest du die Übung? Schreib mir! Mail an Astrid 📩

Dein 15. Türchen

Komm mit auf eine Reise ins Winterwunderland!

Der Schnee glitzert in deiner Phantasie: Komm mit auf einen entspannenden Spaziergang in der Sonne – spüre Freude und Leichtigkeit:

Wie war das für dich? Schreib mir gern 📩

Dein 14. Türchen

Zwischen ToDo und Toilette: Was ist wirklich wichtig?

Heute geht es um deine Bedürfnisse. Gute Nachricht: Manche musst du nicht sofort erfüllen und kannst trotzdem glücklich sein!

Lass mich gern wissen, ob es dir geholfen hat: Mail an Astrid 📩

Dein 13. Türchen

Nein sagen! DAS heiße Thema in der Vorweihnachtszeit!

Da musst du durch, wenn du gelassener leben willst und dir mehr Freude wünscht. Ein „Nein“ zu anderen ist ein „Ja“ zu dir – so heißt es doch! Nur wie? Schau mal:

Viel Erfolg mit den kleinen „Neins“. Denk dran: Es ist eine Sache des Trainings 😉

Wirst du es diese Woche ausprobieren? Schreib es mir einfach mal 📩

12. Dezember

Weiter für mehr Power im Advents-Trubel 💪

Gestern hast du dir Energie aus deiner Vorstellungswelt geholt – mit der Audioreise zu deinem Kraftort. Heute geht’s darum, wie du deinen Körper dafür einsetzen kannst.

In diesem Video erklärt Amy Cuddy, eine in der Forschung tätige Sozialpsychologin, wie Power-Posing (das Halten einer dominanten Pose) dein Selbstbewusstsein stärkt. Durch ihren TedTalk wurde der Zusammenhang zwischen Körpersprache und Emotionen allgemein bekannt:

Dein 11. Türchen

Dein Kraftort zum Auftanken für zwischendurch!

Ich bin deine Begleitung bei dieser Phantasiereise. Mit diesem Audio kannst du in nur acht Minuten neue Kraft schöpfen oder am Abend schnell runterkommen.

Wie gefällt dir die Phantasiereise?  Schreib mir einfach mal 📩

Dein 10. Türchen

Küss dich wach!

Heute ist der Tag, an dem du auf deine Stärken schaust und dich selbst feierst:

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Dein 9. Türchen

Was sind deine Erfolge und was wünscht du dir?

Mache dir bewusst, was du in diesem Jahr bereits erreicht hast. Was sind deine Wünsche für das nächste Jahr? Was möchtest du in deinem (Berufs-)Leben ändern? Hier ist deine Atemmeditation dazu 👇

Hast du spannende Pläne für nächstes Jahr? Schreib es mir einfach mal 📩

Dein 8. Türchen

Wie du deine Ideen umsetzt, was du beruflich machen willst!

Eine blitzschnelle Übung, mit der du immer den Überblick bei deinen Projekten behälst und echte Erfolgserlebnisse hast:

Ich würde mich über dein Feedback zum Adventskalender sehr freuen! Gefällt er dir, helfen dir die Übungen weiter? Schreib mir einfach kurz 📩

Dein 7. Türchen

Wie du dein Wochenende so richtig genießt und Kraft tankst

Komm ganzheitlich runter und lade deine Batterien gut auf:

Hilft dir meine Mini-Anleitung? Oder hast du selbst einen tollen Tipp zum Teilen: Wie steigst du bisher ins Wochenende ein? Schreib mir einfach kurz 📩

Dein 6. Türchen

Hast du was Schönes im Stiefel? Sonst füll ihn dir selbst 😍

Heute geht’s darum, wie du dich besser in kniffeligen Situationen durchsetzt. Indem du die sogenannten „Status-Spiele“ der anderen durchschaust: Mein Buchtipp zum Nikolaus, falls du dir selbst was schenken willst.

Wie gefällt dir mein Adventskalender? Schreib mir doch mal! Einfach auf „antworten“ in meiner Mail morgens klicken. Ich les alles und schreibe zurück.

Damit schenkst du mir eine große „Nikolaus“-Freude!

Dein 5. Türchen

Wenn alles schiefläuft, brauchst du das hier

Aktiviere die Löwin statt der inneren Kritikerin und sei dir selbst eine Freundin:

Lass mich wissen, wie es dir mit der Löwinnen-Übung erging! Ich freue mich, wenn du mir auf meine morgendliche Mail antwortest.

Dein 4. Türchen

Positive Gefühle machen stark

Heute ist dein Tag für beschwingende Momente: Diese Übung hilft dir schnell aufzutanken! Sie macht sofort Spaß und bringt immer mehr Freude ins Leben.

Wenn du sofort loslegen willst: Hier findest du deine Liste zum Ausfüllen!

Dein 3. Türchen

Deshalb klebst du bei Stress am Schreibtisch

Mini-Anleitung: Wie du trotz Trubel im Advent entspannt den Abend genießt:

Genieße deine Abende und mach es dir gemütlich!  🕯 🎄

2. Dezember

Und schon ist das 2.Türchen auf!

Veränderung braucht nicht nur den Kopf, sondern auch den Körper. Er unterstützt dich auf deiner Reise. Heute geht´s um deine entspannte Ausstrahlung!

Dein Kiefer und die Augen werden sich richtig gut nach dieser Übung anfühlen! 

Damit du richtig entspannt strahlst: Ich schlage dir vor, dass du dir heute dreimal den Timer am Handy stellst: Nimm dir eine Minute für die Übungen und dann spüre in deinen Körper hinein.

Was zeigst sich gerade? Einfach ohne Wertung in einem Stichwort notieren – gern in einem Büchlein oder Kalender. Sei gespannt, was sich bis Heiligabend verändert, wenn du dran bleibst.

Hast du Fragen? Dann antworte mir einfach auf meine Mail. Ich helfe dir gern .

1. Dezember

Tadaaa, dein erstes Türchen: Ich freue mich, dass du da bist!

Wie du täglich deine Wünsche vor Augen hast, damit sie Wirklichkeit werden.  

Wer begrüßt dich die nächsten 23 Tage hier? 

Ich bin Astrid und Veränderung ist mein zweiter Vorname.

Ich habe nach über 15 Jahren Karriere in Corporate Communications meinen Job an den Nagel gehängt und vor sechs Jahren eine Käserei eröffnet. 

Den Betrieb gibt es immer noch, aber ich bin weiter gegangen. Heute begleite ich Frauen in der beruflichen Neuorientierung.

Ich teile in den nächsten Wochen meine Erfahrungen und meine liebsten Übungen für mehr Erfüllung im Job mit dir.

Lass mich wissen, wenn du Fragen hast: Antworte einfach auf meine Mail von heute morgen. Ich helfe dir gerne weiter.